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der nächste Tag des Einbruchschutzes ist am Sonntag, der 29. Oktober 2017

 

 

KfW fördert den Einbau einbruchhemmender Produkte - wieder zahlreiche Informationsveranstaltungen am Tag des Einbruchschutzes

Mit Beginn der dunklen Jahreszeit steigt auch das Risiko von Wohnungseinbrüchen. 2013 verzeichnet die Polizeiliche Kriminalstatistik einen vergleichsweise hohen Anstieg der Zahlen beim Wohnungseinbruchsdiebstahl. Waren es im Jahr 2012 noch 144.117 Fälle, wurden 2013 insgesamt 149.500 Fälle einschließlich der Einbruchsversuche erfasst. Um die Sensibilität für das Thema in der Öffentlichkeit zu fördern, findet am 25. Oktober 2015 bereits zum vierten Mal der „Tag des Einbruchschutzes“ statt.

 

 

Alle vier Minuten hat sich im Jahr 2013

laut Polizeilicher Kriminalstatistik in Deutschland

ein Wohnungseinbruch ereignet.

Pro Fall entstand ein Schaden von rund 4.500 Euro. Seit

einigen Jahren steigt die Zahl der Wohnungseinbruchdiebstähle, gleichzeitig ist der Anteil vollendeter Einbruchsfälle stetig gesunken.

Rund 40 Prozent aller Einbrüche bleiben im Versuchsstadium stecken, nicht zuletzt wegen Verbesserungen der Sicherungsmaßnahmen. Nach einer jüngst veröffentlichten Studie des Kriminologischen Forschungsinstitutes Niedersachsen (KFN) nutzen über 70 Prozent der Befragten keine zusätzliche Sicherheitstechnik zum Schutz gegen Einbruch. Dabei wissen

Kriminale Experten: Je leichter es den Tätern gemacht wird, desto eher  kommt es zum Einbruch. Beliebte Angriffsstellen sind vor allem Haus - und Wohnungstüren, Fenster  und Fenstertüren. Was oft vergessen wird: Nach einem Wohnungseinbruch gibt es nicht

nur materielle Schäden, sondern häufig auch psychische Belastungen für die Opfer. Ein Einbruch beeinträchtigt das Sicherheitsgefühl und damit die Lebensqualität der Betroffenen

erheblich. Wichtig ist es deshalb, bereits die Tat zu verhindern

und somit das Risiko zu reduzieren, überhaupt zum Opfer zu werden.

Um den Wohnungseinbruch besser in den Griff zu bekommen,

sind neben der Polizei Sicherungsmaßnahmen unverzichtbar. Die Studie des KFN verdeutlicht, dass Sicherheitstechnik das Risiko von Einbruchsschäden wesentlich reduziert. Damit sind alle gesellschaftlichen Kräfte gefordert. Auch der Bürger selbst wird, indem er den Einbau von Sicherheitstechnik voran treibt , zu einem

wichtigen Akteur bei der Bekämpfung des Wohnungseinbruchs.

Vor diesem Hintergrund leisten Bund und Länder mittlerweile einen wichtigen Beitrag,

indem sie entsprechende Investitionen unterstützen . Ganz konkret geht es um die finanzielle Förderung von Maßnahmen des Einbruchschutzes durch die KfW - Bankengruppe, wenn diese

in unmittelbarem Zusammenhang mit barrierereduzierenden Maßnahmen oder energetischer Sanierung stehen. Der

Finanzanreiz besteht in Zuschüssen oder zinsgünstigen Darlehen

der Förderprogramme „Altersgerecht Umbauen“ und „

Energieeffizient Sanieren“.

Neu: Holz-Aluminium Fenster mit Passivhaus Zertifizierung

Unsere Holz-Aluminium Fenster sind vom IFT Rosenheim als Passivhausfenster zertifiziert

aus Holz, Holz-Alu, Kunststoff & Kunststoff-Alu

 

  • Holzfenster und Holz-Aluminium Fenster aus eigener Fertigung

 

Holz-Aluminium Fenster sind gestaltende Elemente Ihres Hauses:

Im Renovierungsbereich als Fenster mit "Nie mehr Streichen"

Im Um- und Neubau als Energiegewinn Element für große Glasflächen mit schlanken Profilen, in allen Farben

 Holz-Aluminium Fenster gibt es in allen Farben und vielen Holzarten:

- Kiefer eine einheimische Holzart,

- Lärche, eine einheimische Holzart, natürlich witterungsbeständig

- Eiche, eine einheimische Holzart, sehr gut natürlich witterungsbeständig

- Meranti, ein afrikanisches Holz, natürlich witterungsbeständig mit sehr gutem Kosten-Nutzen Verhältnis

- Accoya, ein modifiziertes Holz mit noch besserer Witterungsbeständigkeit als Eiche

- Nußbaum, ein einheimisches Holz mit vielen Farbvarianten, ein echter Hingucker

- Kirschbaum, ein einheimisches Holz mit Ausstrahlung für den ganzen Raum

kiefer lärche eiche nussbaum kirschbaum holz-alu
Kiefer
kunststoff
Lärche
Eiche
Nussbaum
Kirschbaum
Kirschbaum
Nussbaum
Holz-Alu
Kunststoff

Wer sich wohlfühlen will…






...entscheidet sich für Holzfenster. Instinktiv bevorzugen wir Materialien, deren Oberflächentemperatur unserer eigenen entgegenkommt. Fensterrahmen mit kalter Oberfläche werden als unangenehm empfunden.

Holzfenster sind die Augen des Hauses. sie schützen vor Regen, Kälte, Hitze, Lärm und ungebetenen Gästen. Holzfenster sehen richtig gut aus und tragen deutlich zur Gestaltung Ihres Hauses bei.

Die Holzfenster aus eigener Fertigung können ganz modern aussehen mit großen Glasflächen, schlanken schlichten Profilen oder als Denkmalschutzfenster mit Profilierung, echtem Wetterschenkel und Sprossen.

Holzfenster gibt es in allen Farben und vielen Holzarten:

 Kiefer eine einheimische Holzart,

 

 

Lärche, eine einheimische Holzart, natürlich witterungsbeständig

 

 

 

 

Eiche, eine einheimische Holzart, sehr gut natürlich witterungsbeständig

 

 

  

 

Nußbaum als Innenholz in Kombination mit einem Aussenholz, zum Beispiel Lärche, Meranti oder Accoya

 

 

 

 

 

 Kirschbaum als Innenholz in Kombination mit einem Aussenholz, zum Beispiel Lärche, Meranti oder Accoya

 

 

 

Meranti, ein afrikanisches Holz, natürlich witterungsbeständig mit sehr gutem Kosten-Nutzen Verhältnis

 

 

Accoya, ein modifiziertes Holz mit noch besserer Witterungsbeständigkeit als Eiche

wir verwenden Accoya gerne aussen als Kombination mit dekorativen Hölzern innen (Kirschbaum, Nußbaum)

 

 

Goldfenster

eine Besonderheit sind unsere Goldfenster

innen oder aussen mit Blattgold oder Palladium veredelt,

witterungsbeständig

 

Einzelstücke - Kunstwerke

Das Raumklima

Eine Holzoberfläche wird als angenehme sinnliche Erfahrung wahrgenommen.

Es ist eben Natur. Aber dahinter stehen auch wichtige physikalische Eigenschaften: die geringe Wärmeleitfähigkeit und die Fähigkeit, Luftfeuchtigkeit zu regulieren. Dies erzeugt ein angenehmes Raumklima.

Die deutlich geringere Wärmeleitfähigkeit von Holzrahmen gegenüber anderen Materialien minimiert die Gefahr der Entstehung von Wärmebrücken und der damit verbundenen gefürchteten Kondenswasserbildung, die zu Bauschäden und Schimmelbildung führen können.

Holzfenster helfen sparen

Fast nicht zu glauben. Aber ein Brett von 1cm Dicke dämmt genauso gut wie eine Ziegelmauer von 10 cm Dicke! So sind Holzfenster auch für Passivhäuser (Thema Energieeinsparverordnung) die erste Wahl.

Holzfenster sparen Energie. Diese guten Werte machen sich ebenfalls bei der Schalldämmung bemerkbar, die in verkehrsreichen Zonen von entscheidender Bedeutung ist.

 

Auf lange Sicht gesehen wirtschaftlicher

Stilvolle Holzfenster halten für Generationen. Denken Sie an Schlösser, Burgen und denkmalgeschützte Objekte. Deswegen gibt es auch öffentliche Zuschüsse und Fördergelder für Holzfenster. Denkmalpfleger legen Wert auf die Verwendung historischer Baustoffe, wie es Holz nun einmal ist.

Holzfenster senken Kosten auf viele Jahre, da sie Wärmeenergie sparen, nicht aus Geschmacksgründen ausgewechselt werden müssen, eine besonders hohe Lebensdauer haben und kostengünstig zu erhalten sind.

Fenster Oberfläche

Wer auf Nr. sicher gehen will, entscheidet sich für die Remmers System-Garantie denn Qualität muss gleich von Anfang an mit eingebaut sein! Das ist auch der Beitrag der Induline-Beschichtungstechnik. 10 Jahre garantiert keine Sanierungsanstriche!

Durch die neue Induline-Beschichtungstechnik für Holzfenster können Sie mindestens 10 Jahre auf Sanierungsanstriche verzichten.

  • Holzverfestigung

Die Absperrung der Querschnittsflächen vor der vollflächigen Verleimung der Eckverbindungen wird in Phase 1 vorbereitet durch eine Verfestigung der Holzfasern im Mikrobereich. Das ausgezeichnete Penetrationsvermögen von Induline SW 900 bewirkt eine Dimensionsstabilisierung der feinen Holzfasern. Der nach dem Verleimen folgende Feinschliff erzeugt eine derart glatte Oberfläche, wie sie bislang für den Rohstoff Holz unerreichbar schien. Induline SW 900 ist ein farbloser, wässriger Holzverfestiger auf Hybridbasis, der auch gegen Fäulnis und Bläue einen ersten Schutzwall aufbaut und Fleckenbildung bei Lasurfarbtönen verhindert.

  • Grundierung

Der Ersatz von Tropenholz durch einheimische Hölzer auch im Fenster- und Türenbau stellt eine bislang ungekannte Herausforderung dar, um eine Stabilisierung des Holzes gegenüber Pilzbefall zu erreichen. Gleichzeitig soll die perfekte Grundierung eine erste Farbgebung und Haftbrückenbildung zu nachfolgenden Beschichtungen gewährleisten. Ein verbesserter Holzschutz muss auch in diesem Bereich neue Wege gehen, wie das mit den Produkten der Induline Produktfamilie realisiert wurde.

  • Versiegelung und Füllung

Die Absperrung gegen Wasserzutritt in den Holzrahmen in allen Bereichen erfolgt mit Induline Füllern. Durch den Auftrag im Flut- oder Tauchverfahren werden alle Falz- und Eckbereiche sowie die Dampfdruck-Ausgleichsöffnungen mit diesem schichtbildenden Lackmaterial beschichtet. Und das auch an Stellen, die mit dem Spritzverfahren nicht erreicht werden können. Gleichzeitig werden offenporige Holzarten wie z. B. Meranti, gefüllt. Das dient nicht nur der besseren Optik, es verhindert auch eine Hinterfeuchtung der Schlussbeschichtung aufgrund offener Poren. Zusätzlich werden alle Fugen mit Induline Fugenschutz oder Albon Fugenfüller vor der Schlussbeschichtung versiegelt.

  • Schlussbeschichtung

Die Endlackierung erfolgt mit neu entwickelten Lacken, die keine Lufteinschlüsse mehr zulassen, so dass auch später kein Eindringen von Wasser möglich ist. So einfach diese Aussage ist, umso grösser die Forschungsleistung, die dahinter steht. Denn tatsächlich war die Blasenbildung aus unterschiedlichen Gründen das bislang größte Problem bei der Herstellung der Schlussbeschichtung. Die neuen innovativen Lacke: Induline.

  • Projekt: „Langlebiges Holzfenster“

Im Mittelpunkt der Remmers Forschung über Jahrzehnte: wie kann der Nässezutritt in die Eckverbindungen der Fensterrahmen dauerhaft verhindert werden. Alle wussten, wer das schafft, hat das langlebige Holzfenster erfunden, das keinen Vergleich scheuen muss. Eine fast unlösbare Aufgabe. Denn bei der Schlitz-Zapfen- Verbindung im Kopfholzbereich trifft Längs auf Quer. Die feinen Holzkanälchen des Stirnholzes nehmen ein Mehrfaches an Wasser auf gegenüber dem Langholz. Das war einmal! Dieser Schwachpunkt wird mit dem Induline-Beschichtungssystem ein für allemal und von Anfang an so ausgeschlossen, dass dieser Prozess gar nicht erst entstehen kann.